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über den Patenschaftsverein

Ehrung durch den Kreisrat des Kreises Hermannstadt am 10.10.2019

Der Konsul der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt,

Herr Hans Erich Tischler

 

 

Frau Manta Klemens bei der Würdigung des Vereins und der Lebensleistung von Otto Döhrn als Initiator der Rumänienhilfe durch die Gemeinde Neuental und die Gründung des Patenschaftsvereins.

 

 

 

Ausflug mit Hamleschern nach Mediasch

 Als ich meine diesjährige Reise nach Hermannstadt plante, war auch wieder zu berücksichtigen, ob mein Gesundheit dies zuläßt. Als ein guter Zeitpunkt gekommen schien, buchte Meinhardt mir mit WIZZ Air einen Flug. In der Zwischenzeit kündigte ich bei meinen Freunden in Hermannstadt meinen Besuch an. Ich buchte ein Hotel in der Unterstadt in der Annahme, daß es nicht zu weit vom Zentrum sein möge. Es lag in der Neugasse.

 

 

 

 

Überschrift

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

Überschrift

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

Der Sitzungssaal des Kreisrates (Kreistag) des Kreises Sibiu (Hermannstadt).

Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland verleiht Otto Döhrn das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Aushändigung durch Landrat Michael Köberle

Begrüßung durch von links, Mdl a.D:Helmut Peuser,

Landrat Michael Köberle,

Otto und Inge D,

v.l. Bürgermeisterin Scheu-Menzer, Hünfelden, MdL a,D. Helmut peuser, Landrat Michael Köberle,

 

 

Wieder trauert der Patenschaftsverein um den Verlust eines liebgewonnenen Menschen:

 

Frau Theresia Nietsch aus Großpoldt.

 

Frau Nietsch ist am 03.04.2019 in Hermannstadt im Dr. Wolff-Heim verstorben.

Der Familie habe ich unser aufrichtiges und tief empfundenes Beileid übermittelt.

Der Tod von Frau Nietsch berührt uns sehr und es tut uns,dem Patenschaftsverein und mir, sehr leid.

Ihr Mann ist schon vor einigen Jahren verstorben. Diese beiden Menschen werden uns/mich immer am Großpoldt erinnern. Der Name Nietsch ist ein Synonym für Großpoldt geworden.

 

Wir hatten eine wunderbare Verbindung in das Haus Nietsch. Dabei denke ich an die herrlichen Stunden, in denen wir zu Gast im Hause Nietsch waren. Für Frau Nietsch waren wir die „Hamlescher“, weil wir auch wegen Hamlesch kamen.

Wir saßen dann in der Küche zusammen und Frau Nietsch bewirtete uns mit bestem Speck, Wein und Schnaps aus dem eigenen Keller und Zwiebel aus dem herrlichen gepflegten Garten. Mit Volksliedern und guten Gesprächen flog die Zeit dahin.

Frau Nietsch lächelte aus ihrem Herzen, das die Menschen um sie herum verzauberte und in ihren Bann zog. Dieses Lächeln war ausgefüllt mit Güte und Freundlichkeit. Es war ein nach innen gerichtetes Lächeln. Ein Lächeln, das Güte, Ruhe, Ausgeglichenheit und zufriedenes Glück ausstrahlte. Ein Mutterlächeln.

Ihre tiefe Gottgläubigkeit gaben ihr Kraft und innerliche Ruhe, das Leben zu meistern und anderen Menschen Mut und Zuversicht zu vermitteln. Durch ihre Lebenserfahrung und Lebensleistung hatte sie eine ganz besondere Ausstrahlung.

So werden wir Frau Nietsch in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten.

Der Herr möge sie segnen und ihr die ewige Ruhe geben.

 

Otto Döhrn

 

 

 

 

Herr Krech, Otto, Georg Schneider, Schneider, aus früheren besseren Tagen

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