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Europa stand im Umbruch. Die politischen Systeme in Osteuropa waren in der Auflösung begriffen. Schreckliche Bilder aus Kinder - und Heimen kamen über die Presse und das Fernsehen in unsere Häuser. Alleine die Bilder der Not und der menschlichen Katastrophen trieben zum Helfen an. Unter dem Weihnachtsbaum betrachtete ich meine Kinder, ihnen ging es gut, sie hatten alles was ein Mensch zum Leben brauchte. Eine gute Ernährung, Liebe, Heimat und Geborgenheit.

Im Januar 1990 habe ich als Bürgermeister der Gemeinde Neuental eine Versammlung mit Feuerwehren, AWO, Frauengruppe Frau Peter, Sportvereine, Kirchenvorstände etc. eingeladen, um einen Hilfstransport zu organisieren, um den Menschen in Rumänien aus unserer christlichen Nächstenliebe und Menschlichkeit heraus zu helfen.

Wir gingen zu diesem Zeitpunkt davon aus, daß es eine einmalige Leistung sein wird.

Mittlerweile sind 23 Jahre vergangen und die Ziele haben sich erweitert......

Unsere Arbeit ist ausgericht für das Wohl der Mitmenschen in christlicher Verantwortung Sorge zu tragen. Lebensituationen und Chancen für die Zukunft in vielen Lebensbereichen zu verbessern. 

So dienen die Ausstattungsgegenstände die wir für Krankenhäuser gesammelt und übergeben haben dazu den Menschen Verbesserungen ihrer Situation im Krankenhaus. Den WSchwestern und Pflegernein leichters Arbeiten mit verbesserten Geräten, den Ärzten mit technischem Gerät im Operationssaal behilflich zu sein.

Kindern auf den eingerichteten Kinderstationen ein kindergerechters Pflegen zu ermöglichen.

 

Unsere Schulranzenaktionen haben mehreren tausend Kinder ( z.Zt. haben wir ca 3800 Schulranzen gesammelt) Freude gebracht. Es hat ihre Lernfreude vergrößert und Momente des Glücks empfunden, daß andere Kinder aus weiter Fernenin Deutschland Kinder in Rumänien beschenken. Umgekehrt habe die Aktionen bei den Spendern das Gewissen und das Sozialbewußtsein geschärft und gestärkt. Solidarität geübt und damit für das Leben gelernt.


In Salzburg haben wir vor mehr als zehn Jahren eine Frau und einen Mann kennengelernt, die in ihrem Haus bis zu  acht -neun Kinder aufgenommen haben (Waisenkinder, abgegebene Kinder) und ihnen Liebe in einer Familie geben. Chancen für das Leben. Lernen in einer Gemeinschaft zu leben. Anerkennung finden und geborgen sind.

Diese Familie unterstützen wir bei jedem Hilfstransport. Es ist unglaublich welch gute Entwicklung diese Kinder genommen haben. Chancengleichheit wurde hergestellt. Sie werden für das Leben gerüstet. Das sind doch wundervolle Ziele. Dafür steht unser Verein.


Jeden Tag leisten wir einen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander und der Völkervertändigung. Wir achten und beachten die Menschen auf unserer Strecke nach Rumänien, in Rumänien, jeden Tag. Wir werden beachtet und geachtet und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschlands gemehrt. Ein Stück weit sind wir Botschafter unseres Landes. Auch das ist ein Ziel, für das es sich lohnt unterwegs zu sein.

Vor und nach unseren Hilfstransporten hat die Presse über unsere Arbeit berichtet. Andere Menschen in anderen Orten haben dies zum Anlaß genommen, ebenfalls tätig zu werden. In meiner Heimatgemeinde in Kirberg und in Herschbach habe ich mit Freunden den ersten Transport organisiert.Mehr als zehn Jahre wurde auch von dort nach Rumänien gefahren.So auch Pfarrer Maurer aus Borken. Pfarrer Maurer ist bei unserem ersten Transport mitgefahren und hat dann später ebenfalls in Borken mehrere Hilfstransporte organisiert.


Verbesserungen in Schulen ist ein weiterses Ziel. Wir haben mehrere Klassenzimmer mit Schulmöbeln eingerichtet. Die Möbel wurden u.a. von der Adolf Reichweinschule in Limburg zur Verfügung gestellt, da man dort einen Um-und Neubau hatte und neue Schulmöbel angeschafft wurden.

Lehrerzimmer mit Möbeln wurden ausgestattet.

 

 

 

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