© My Webside: Otto Döhrn

Gestern spät abends bei der Arbeit an der Webseite ist mir die Starseite "abhanden" gekommen.  Ich war regelrecht verzweifelt und habe geglaubt, daß noch mehr an Daten verloren ging. Noch heute Nacht hat mir eine gute Bekannte, die mich auch vorher bei der Bearbeitung untertsützt hat, eine neue Arbeitsgrundlage geschaffen. Wir werden sicher noch einige gestalterische Veränderungen bei Gelegenheit vornehmen.

 

 

Halleluja,

Jesus ist erstanden. Halleluja !

 

Allen Freunden und Bekannten in Siebenbürgen oder sonstwo in Rumänien ein frohes und gesegnetes Osterfest.

 

 

"Es ist der Tag, den Gott gemacht," Halleluja !

Singen bei Kathi

Osterpäckchen

Hier einige Bilder vom Packen der Osterpäckchen , die mit Atlassib schnell ihr Ziel erreichen in Hamlesch, Dr. Carl Wolff Heim, Hermannstadt, Neppendorf und Reußdörfchen-          

Euer/Ihr Otto D.

Aktuelles:

Anbringen der                Gedenk-Spendertafel des Patenschaftvereins Hamlesch, Braller,,,               im Juni 2017 am Bernd-von- Haeften Haus, Evangelische Akademie Siebenbürgen, (EAS) in Neppendorf

 

„Aus Liebe und Dankbarkeit zu Siebenbürgen und seinen Menschen haben wir uns aufgemacht, an diesem Haus für internationale Begegnungen und Seminaren sowie zum ehrenden Gedenken an Bernd von Haeften, einem deutschen Widerstandskämpfer gegen die Nazis, mitzuarbeiten.“

Otto Döhrn                                                           Otmar Kramer

Bürgermeister a.D. 1. Vors.                                2. Vorsitzender

Patenschaftsverein Hamlesch, Braller........

Text der Gedenk-Spendentafel

Es war keine Aufforderung zum Tanz sondern gegenseitiger Dank für eine gemeinsame Aufgabe für die EAS    (Dekan Dietrich Galter, Otto Döhrn Juni 2017)

 

 

Aus frühen Hamlescher Tagen,v.l.Herr Schneider Georg, Frau Knuff, Frau Binder, Frau Krech, kopflos, Otto und Frau Krech

Frau Zeck, auch getreu bis in den Tod

Frau Ehrmann, ich durfte sie über viele Jahre begleiten

Das letzte Wiedersehen mit Frau Katharina Krech, der Frau des Kurators.Andreas Krech ca. Mai 2015.

Sie befand sich zu diesem Zeitpunkt schon im Dr. Wolff-Heim und kam  nach Hamlesch. 

Gemeinsam feierten wir das Wiedersehen.

v.l. Herr Schneider, Frau Katharina, Krech, Herr Astner, Kathi Krech, Frau RenateToma.

Ein Bild aus den besten Tagen in Hamlesch

Kurator Andreas Krech, Otto D. Hr. Schneider, Hr. Schneider.

eines meiner schönsten Photos in Hamlesch!

Photo: Klaus Bucher

Schulranzenaktionen

Unsere Schulranzenaktion JUNI 2017

Photo unten: Klaus Bucher
Im Kindergarten in Kerz ( Cirta) bei Pfarrer Michael Reger, Hubert S. und Otto D.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Photo Klaus Bucher.

 

Im Kindergarten in Kerz (Cirta)

Liebe Freunde,

nach mehreren Monaten meiner stark verminderten Gesundheit möcht ich mich wieder melden. Krankenhauszeiten und die Zeiten danach haben mich abgehalten, diese Webseite relativ zeitnah zu führen.
Auch war die Zeit nach unsrerem Hilfstransport im Juni und der folgenden Jahreshauptversammlung als schwierig für mich anzusehen.

Wir hatten einen herausragenden Transport mit wertvollen Hifsgütern und würdigen Empfängern. Dazu wird sicher noch zu schreiben sein.

Besonders ist für mich wieder das Treffen mit unseren Freunden aus Neppendorf, Hermannstadt und Kerz sowie der Besuch, der mir ans Herzen gewachsenen Gemeindeglieder in Hamlesch und Braller, hervorzuheben.

Dies waren auch gleichzeitig meine Abschiedsbesuche in unseren Patengemeinden. Das hat mich emotional stark belatet und im Herzen fühle ich immer wieder ein Stück Traurigkeit; selbst auch in dem Bewußtsein, privat weiterhin die gewachsenen Freundschaften am Leben zu erhalten.

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich einige Nachträge bringen, so wie es mir die

Genesungszeit erlaubt.

Trotz langem Stillstand auf der Webseite haben immer wieder Menschen die Seite angeklickt und ihr einen Besuch abgestattet. Es waren sicher neue Interessenten dabei und ältere, die  der Seite die Treue halten,

Ich bedanke mich dafür und Grüße herzlich alle unsere Freunde und Interessenten

Ihr Otto Döhrn

Eine traurige Nachricht

 

Eine traurige Nachricht hat mich mit Verspätung erreicht:

 

Anneliese Schmidt aus Hermannstadt

 

ist plötzlich verstorben.

Anneliese war dem Verein und einigen Mitgliedern persönlich eine gute Freundin und Begleiterin unserer Arbeit in Hermannstadt. 25  Jahre hielt unser gemeinsamer Weg und Freundschaft. 25 Jahre mit einem guten und wertvollen Menschen eine Wegstrecke gehen, Erfahrungen, Wissen Gedanken auszutauschen läßt Gemeinsamkeiten entstehen, Achtung und freundschaftliche Liebe.

 

Annelieses belesener und wundervoller Geist, hat dem Verfasser viel gegeben und ihn manche Dinge aus Rumäniens Geschichte gelehrt. Durch Anneliese haben wir besser Land und Leute zu verstehen gelernt.

Anneliese lebte ihren Beruf als Berufung bis zu ihrem Tode. Unzähligen Menschen hat sie die deutsche Sprache näher gebracht, unzählige Menschen hat sie schulisch auf das Leben vorbereitet und ich bin mir sicher, Rüstzeug mitgegeben, die einem im Leben bestehen lassen.

Auch besonders die Begriffe wie Ehrlichkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Sozialverhalten  lebte sie persönlich  und gab diese den Schülern mit zur Bewältigung der Lebensaufgaben.

Es tut mir im Herzen weh, wenn ich an unseren letzten Abschied denke und dies das letzte Wiedersehen war. Kein Gedanke daran, wir könnten uns nicht mehr wiedersehen. Vielleicht bei Anneliese. Sie ertrug ihr Leiden ohne Klagen; im Gegenteil, sie zeigte es nicht und sprach nicht darüber. Wir hätten ihr sicherlich das Leiden verringern können, wenn sie es uns mitgeteilt hätte.  Nun, es  ist zu Ende:

Im Geiste, in  der Erinnerung kommen wir fast täglich zusammen. Ich werde froh und in liebevollem Respekt mich erinnern und die frohen Tage in unseren Gesprächen und Gedanken aufleben lassen.

Anneliese: Du lebst weiter in uns und unseren Erinnerungen, wir danken und beten für die gute Zeit, die wir hatten.

Der nächste Hilfstransport findet in der Zeit vom 9. bis 17.Juni 2017 statt.

Zahnarztpraxis für Siebenbürgen

Frau Dr. Lenk aus Borken hat einen Teil ihrer Zahnarztpraxis ( Behandlungsstuhl, Geräte und Bestecke)  für Siebenbürgen gespendet. Wir sind mit einem Empfänger im Gespräch um die Spende bestmöglichst einzusetzen und den Menschen zu helfen. 

Musikinstrumente für den  Hilfstransport vom 9.-17. Juni für die ref. ev. Kirche in Salzburg

Die  reformierte Kirchengemeinde in Salzburg (Ocna Sibiului) möchte eine Musikgruppe aufbauen und benötigt hierzu die nötigen Instrumente.

 Wir bitten um gebrauchte, bespielbare und saubere Instrumente.

 Gewünscht sind alle Instrumente, die zu einer Gruppe passen. So zum Beispiel:

Flöten, Gitarren, Trommeln, Trompeten, Hammond-Orgel oder Key Bords, Geigen und andere Instrumente.

Bitte bei Otto Döhrn, Tel. 06438 920686 oder Otmar Kramer. Tel:06693 8036142 melden.

Frohe und gesegnete Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr

Otto Döhrn   

 

Weihnachtsbrief 2016 nach Hamlesch und Braller

 

Ihr lieben Hamlescher und Braller,

wieder, wie in den letzten 12 oder mehr Jahren sitze ich zu Hause und bereite Weihnachten mit Euch vor. Ja, wir feiern gemeinsam das Weihnachtsfest. In diesem Jahr sogar gemeinsam zur gleichen Zeit die Christmette am Heiligen Abend. Wir lauschen dem Pfarrer, der die Weihnachtsbotschaft verkündet, so wie sie schon seit über 2000 Jahren verkündet wird. Immer wieder kann man sie hören und sie bringt Freude, Zuversicht, Geborgenheit und tiefes Gefühl der Liebe, die dieses Fest der Feste ausstrahlt. Der Stern leuchtet uns entgegen und wir folgen seinem Licht. Dieses Licht führt uns zu all den Menschen, die wir lieben, Vater, Mutter, Geschwister, Kinder, Enkel, Freunde und andere Menschen, an die wir denken wollen. Nicht alle sind in unserer näheren Umgebung. Manche weit weit fort, doch wir spüren sie, hören sie singen und beten, lachen und erzählen.

Die Frage, nach dem was sie jetzt machen, stellt sich am Heiligen Abend seltener, denn im Regelfall sitzen sie ebenfalls unterm Christbaum, gehen in die Kirche und feiern in der Gemeinschaft das Weihnachtfest.

Aber es gibt doch auch die Fragen, wie geht es dem Kind, wie geht es der Mutter oder dem Vater, wo Gesundheit einer Krankheit gewichen ist, die Fragen stellen sich, wenn man einsam ist, verlassen oder gar ohne Heim und Wärme. Dann wünscht man sich die Geborgenheit des Stalles von Bethlehem. Dort wo Maria und Josef weilen, Maria einen Sohn gebiert, Jesus, ein Junge, der den Menschen Segen und Heil bringen wird.

Ich bin im  Schwarzwald geboren. Am Heiligen Abend gingen meine Schwester und ich immer mit unserem Großvater vor der Bescherung in den Stall und saßen im Futtergang. Die Petroleumlampe wurde in die Mitte gestellt. Sie strahlte ein weiches Licht aus, das ab und zu flackerte. Nur die nähere Umgebung war von seichtem Licht umfangen. Wir hörten das Schnaufen der Kühe, das Kauen und Wiederkauen. Man spürte ihren Atem. Sie traten von einem Bein auf das Andere und gaben zufriedene Geräusche, ein leises Muhen von sich. Die Köpfe berührten sich, die Ketten rasselten leise um nicht zu stören, so als wollten sie sich unseren weihnachtlichen Liedern anschließen, die wir zu Dritt im Stall sangen. Mensch und Tier lauschte den Erzählungen unseres Großvaters. Die Geborgenheit des Stalles spüre ich bis heute.

Unschuldig in die Welt gekommen, so wie wir nach ihm. Er, der uns einen Weg vorgibt, dem wir folgen können oder auch nicht. Er läßt uns im Laufe des Lebens die Entscheidung selbst treffen. Wenn wir ihn verlassen, so stellen wir manchmal fest, daß Er uns trotzdem begleitet, behütet und beschützt und hilft uns wieder auf seinen, für uns gezeichneten Weg zurück  zu kommen. Mancher Weg ist Berg- und Talfahrt, von Kurven übersät und doch kommen wir mit seiner Hilfe ans Ziel. Wir kommen auch wieder zu Ihm. Dann fühlen wir uns besser, wir empfinden Glück.

Euch, allen Freunden in Hamlesch, Braller, Neppendorf, Großau Großpoldt oder sonst wo im schönen Siebenbürgen wünsche ich mit dem Frauen und Männern des Patenschaftvereins eine gesegnete Weihnacht.

2017 soll ein friedlicheres Jahr für die Menschheit werden, Krieg, Flucht und Vertreibung sollen enden.

Gesund wiedersehen wollen wir uns, gemeinsam wollen wir wieder bei Frau Krech oder sonst wo singen. Ich, wir wollen wieder die Nähe unserer Freunde spüren.

 

Gott beschütze und segne Euch und ich Ende mit dem Vers, mit dem wir als Kind die Morgen und Abendgebete beendeten:

„Ehre sei dem Vater

und dem Sohne

und dem Heiligen Geist

Amen“

Weitere Bilder : klicken Sie auf der Webseite auf Bilder,  dann Hamlesch

Am 27. Sept. 2015 große Feier 25 Jahre Rumänienhilfeund 20 Jahre Patenschaftsverein im Dorfgemeinschaftshaus in Zimmersrode um 11.00 Uhr

Sonntag den 27. September wird gefeiert!!

Um 11.00 Uhr wird es einen feierlichen Kommers mit einigen Ehrengästen und den Vereinsmitgliedern geben.

Ab 13.30 Uhr  laden wir alle Freunde, Bekannte, unsere Mitbürger und Gönner sehr herzlich für einige schöne Stunden ein.

 

Eine besondere Einladung ergeht an die Landsleute, die in erreichbarer Nähe zu Neuental aus Hamlesch, Braller und Michelsberg wohnen. Mit Ihrem Besuch würden Sie uns eine große Ehre erweisen. Herzlich willkommen!!!

 

Ab 13.30 Uhr werden wir  von Ben, einem Alleinunterhalter aus Dorheim unterhalten und ab 14.00 Uhr werden dann die Leimsdorfer Dorfmusikanten aufspielen und uns mit zünftiger Blasmusik begeistern. Ben wird uns den ganzen Tag begleiten und mit seinen musikalischen Einlagen auf's Beste

unterhalten.

 

 

Einlaß DGH Zimmersrode am Sonntag, dem 19.7.15 um 13.30 Uhr. Shanty-Chor Borken/Homberg singt und BEN, der Alleinunterhalter, spielt auf. 15.00 -bis 17.00 Uhr Live Sendung HR 4. Ausklang ca.18.00 Uhr.

Der Starschuß ist gegeben, noch ist man leicht aufgeregt....

Dank an alle Beteiligten an der Sendung „Mein Verein in hr 4“

 

 

Als Heinz Bohl die Initiative übernahm und persönlich beim HR 4 in Kassel  das Gespräch mit Herrn Gohlke suchte, war es noch ein weiter Weg.

Es wurden alle möglichen Ideen entwickelt, was man als 24 Stundenaufgabe alles machen könnte.

Sicher war man, daß wir etwas für einen Kindergarten oder für die Gemeinde Neuental im Allgemeinen etwas tun wolle.

Beim HR4 wurden drei Vorschläge für die 48 Stundenaufgabe abgegeben.

Nachdem ein Geschenk der Gemeinde Alsfeld über Herrn Schmidt uns in Form eines großen Spielplatzgerätes übergeben wurde, war unsere Aufgabe klarer. Man konnte wieder ein Spielplatzgerät bauen, oder eine kleine Hütte oder Umkleidekabinen für das Erholungszentrum am Neuenhainer See.

Zwei Tage vor der Sendung wurden wir vom HR 4 informiert, daß wir die Umkleidekabinen bauen sollen.  So war die Sache entschieden. Leider mußte Otmar Kramer wenige Tage vor der Sendung ins Krankenhaus.

Hubert Schauberick übernahm mit Heinz Bohl, Karl-Friedrich Langer, Volker und Dietmar Kestner,Fritz Kalweit, Günther Koch, Johann Wolff, Karsten Hahn, die Aufgabe, das Umkleidegebäude mit drei Kabinen und Aussichtsplattform in maximal 48 Stunden zu erstellen.

Organisation ist Alles. Es gab eine gute Planung, mitdenkende und mitarbeitende Handwerker und so konnte man nach 36 Stunden schon das Werk bestaunen.

Es war gut gelungen, das Haus fügt sich in das Naturbild  des Neuenhainer See´s ein.

 

Vom Dach des Gebäudes hat man einen herrlichen Rundblick über den See. Den Erbauern des Hauses sei einfach nur herzlich gedankt. Sie haben ein gutes Stück handwerklicher Arbeit geleistet und ein Schmuckstück hergestellt. Es ist eine Bereicherung für den See.

 

In einigen Vorbereitungssitzungen wurde das Programm festgelegt. Der Borkener Shanty Chor und der Alleinunterhalter Ben aus Dorheim haben sich bereiterklärt, ohne Gage zu singen und zu spielen.

Der Tag der Sendung war gekommen. Langsam kamen Gäste, der Chor und Ben. Der  HR 4 baute auf, die Sänger brachten ihre Darbietung und die Modertorinnen, Katja Metz und Lohman, erschienen.

Der Shanty Chor Borken Homberg brachte die Gäste in Stimmung. Die Spannung für die Sendung stieg.

Der Startschuß wurde gegeben, Otto Döhrn stellte den Verein und seine Ziele vor. Hubert Schauberick erklärte das Bauwerk der 48 Stundenaufgabe und Karl Friedrich Langer erklärte aus seiner Sicht die Motivation für die Hilfen in Rumänien.

Zwei Stunden mit großer Anspannung waren vor uns. Für die 48 Stundenaufgabe erhielten wir 1000 Punkte, was gleichbedeutend mit 1000,00 € ist. Nach dieser Aufggabe ging es darum, einen Turm mit Bauklötzen zu errichten. Vier mutige Jungen der Fußball Jugend

Übernahmen die Aufgabe.Ganz ruhig und cool gingen sie die Aufgabe an und bauten in einer Minute  einen 71 cm hohen Turm. Der Turm war stabil und gut aufgebaut. Nach einem großen Applaus  erhielten wir 710 Punkte, was wiederum 710 € für die Vereinskasse bedeuteten.

Immer zwischendurch wieder Interviews und die Leistungen des Vereins wurden in den Äther geschickt.

Die nächste Aufgabe war eine der Schwierigsten überhaupt. Eine auf sich alleingestellter Spieler/in bekam die Aufgabe, 6 Dosen, die ca. 3m entfernt von der Werferin aufgestellt wurden mit einem Softball und mit nur einem Wurf zu Fall zu bringen. Sandra Martin hatte den Mut dazu die Aufgabe zu übernehmen. Die ganze Verantwortung lastete in diesem Moment in ihren Händen. Mit dem Softball warf sie und leider daneben.

Sandra war sehr traurig. Sie bekam trotzdem ihren Applaus und Otto Döhrn versuchte die Enttäuschung zu mildern. Es gab schon viele Mädchen und Jungen, die in der Sendung nicht trafen. Für mich war das die schwierigste Aufgabe, da keiner helfen konnte und durfte und nur ein Wurf zugelassen war.

Zuguterletzt wurden dann fünf Lieder in wenigen Sekunden angespielt und Ben hatte mit seinem Team die Aufgabe, in einer Minute alle Titel und Interpreten zu nennen. Ganz gelassen gingen sie an die Aufgabe heran und brachten es auf zwei Titel  mit den dazugehörigen Interpreten.

Die Sendung klang dann langsam aus mit einem Dank von Otto Döhrn an alle Zuhörerinnen und Zuhörer, allen, die mitgearbeitet und den Verein unterstützt haben. Besonderen Dank an das Bauteam, allen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Theken, Dank an Shanty Chor Borken-Homberg, Alleinunterhalter Ben, allen Turmbauern, Sandra Martin und dem HR4 Team.

Mit Schunkelliedern und Tanz ging die Veranstaltung zu Ende.

 

Das Bauteam: Heinz Bohl, Hubert Schauberick, Fritz Kalweit, Günther Koch, Karl-Friedrich Langer, Dietmar und Volker Kestner, Johann Wolff, Karsten Hahn,

Die Live Sendung "Mein Verein in HR 4" am 19.7.2015 mit den Moderatoren Britta Lohman und Katja Metz war ein großer Erfolg !!

In den nächsten Tagen, sobald die Bilder vorliegen, erfolgt ein Bericht.

Herzlich willkommen

Wir unterstützen das Projekt von Frau Jinga-Roth durch Schulranzen für die Kinder. Siehe Bildserie 25 Jahre Rumänienhilfe, 60. Hilfstransport

 

Der Patenschftsverein ist ein Verein, der mit drei evangelischen Kirchengemeinden in Sienbürgen, Hamlesch, Braller und Michelsberg, Patenschaften eingegangen ist. Wir fühlen mit den dort verbliebenen Menschen und stehen für eine Lebensbegleitung im Alter. Die wenigen verbliebenen Jüngeren versuchen noch ein Gemeindeleben in einer kleinen Gemeinschaft aufrecht zu erhalten, wo wir helfend unterstützen wollen.

Wir pflegen und festigen Kontakte durch Briefe, Telefonate, Postkarten, Besuche und informieren uns.

In anstehenden schwierigen Lebensituationen, z.B. Alterspflege, helfen wir mit  Medikamenten, Hygienartikel, Windeln und Körperpflegemitteln sowie Pflegebetten. Aber auch andere Hilfsmittel, wie Rollstühle, Rollatoren und Krücken, die für ein angenehmers Leben im Alter und Alltag betnötig werden.  

Unser Ziel ist es,  zu versuchen,  alle notwendigen Dinge, die dringend benötigt werden,  zu besorgen um  durch unsere  Hilfe, den Alltag zu erleichtern.

 

Es ist auch weiterhin das Ziel des Vereins,  in anderen Städten und  Gemeinden in Siebenbürgen  z.B. in Neppendorf, Großau, Großpold, Sebes (Mühlbach), Hunedoara, Ocna Sibiului, Avrik, Turnu Roshu undSfanthu Gheorghe helfend tätig zu sein, ohne unsere Paten zu vernachlässigen.

Schaut euch ruhig auf der Webseite um und lernt den Verein und seine Arbeit kennen.

 

Vorsitzender ist Otto Döhrn, sein Stellvertreter / Kassierer ist Otmar Kramer und Schriftführer ist Karl Friedrich Langer.  

 

Damit wir wissen, wer sich für uns und unsere Arbeit interessiert, kann sich in unser  Gästebuch eintragen.

Die Webseite wird noch weiter  ausgestaltet, ergänzt und fortgeführt. Es werden noch viele Dinge, Berichte und Bilder hinzukommen.

 

Auf allen Straßen unterwegs, die nach Siebenbürgen führen.....

Vom 4.bis 13. Juni 2015 startet der

60. Hilfstransport nach Großau, Hamlesch, Braller,Neppendorf, Kerz, Mühlbach Reußdörfchen, Salzburg,  Lasseln und Hermannstadt,

 

2015 wird voller Ereignisse:

Radiosendung im Hessischen R. Direktübertragung "Mein Verein in hr 4", jetzt fest am 19 Juli 2015

26. September 2015, Kommers des Vereinsjubiläums, voraussichtlich mit anschließendem Benefizkonzert ab 20.00 Uhr am 26.9. 2015

Bericht über die Jahreshauptversammlung am 29.März 2015 im Sporthaus des TSV Waltersbrück

 

2015 wird geprägt sein von 25 Jahre Rumänienhilfe und der Vorstellung des Vereins im Hessischen Rundfunk, „Mein Verein  in hr4stellt sich vor“.

 

Vorsitzender Otto Döhrn berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Drei Hilfstransporte und das Benefizkonzert prägte die Arbeit des  Jahres. Die Hilfstransporte führten  in die Patengemeinden Hamlesch und Braller.

Man hatte zusammen einen Gottesdienst in Großau und anschließend saß man gemütlich beisammen und tauschte sich aus. Bei den Besuchen in den Kirchengemeinden konnten wir wieder eine Lebensmittelspende übergeben Die großartige Gastfreundschaft in Hamlesch und Braller  konnten wir genießen. Man saß zusammen und sang gemeinsam Volkslieder aus vergangenen Zeiten zum Teil mit Sehnsucht und schwermütigen Erinnerungen.

Der Abschied viel schwer und man war traurig über den Abschied.

 

Krankenbetten und medizinische Geräte, Rollstühle, Ro

llatoren wurden den Krankenhäusern in Mühlbach und Laslea überlassen. Das Dr. Carl Wolff Altenheim in Hermannstadt erhielt u.a. Körperpflegemittel in Form von Seife, Öl und Creme und Duschgels.

Zu Weihnachten erhielten alle Heimbewohner aus Hamlesch ein Päckchen.

In der evangelisch reformierten Kirchengemeinde in Salzburg bei Hermannstadt wurde Bekleidung, Fahrräder und weitere Spenden in einer familie mit bis zu sieben Waisenkindern, übergeben. Wie immer, war die Freude groß und wir feierten gemeinsam unser Wiedersehen.

Rund 40.000 Kilometer, eine Erdumrundung, wurden 2014 von den Fahrzeugen für die Transporte und das Einsammeln der Hilfsgüter zurückgelegt. Insgesamt wurden ca. 16.000 Euro für die Transporte verwendet. Ermöglicht wurde dies zu großen Teilen durch das Benefizkonzert unter der Mitwirkung der Alleinunterhalter Hens und Ingrid, der Shantygruppe aus Römersberg und den Silberbergmusikanten sowie aus Spenden und der Vermietung des Vereinsbusses

Allen Helferinnen und Helfern, Spendern und Unterstützer sei herzlich gedankt.

 

2015 wird ein ereignisreiches Jahr werden. Die Rumänienhilfe wird 25 Jahre und der Patenschaftsverein feiert sein 20 jähriges Bestehen.

Beim nächsten Hilfstransport, es ist der 60. Transport nach Siebenbürgen in der Zeit vom 4.bis 13. Juni . Wir feiern mit einem gemeinsamen Gottesdienst aller Kirchengemeinden und Patengemeinden in denen Dekan Dietrich Galter, Neppendorf und Pfarrer Michael Reger aus Kerz, vorstehen. Viele Gäste und Freunde aus Siebenbürgen werden die Feier begleiten.

 

Am 12. Juli 2015 wird dem Patenschaftsverein in der Sendung „Mein Verein in hr 4“       Gelegenheit  gegeben, den Verein und die Gemeinden Neuental vorzustellen. Ein Vorgespräch hat mit Herrn Gohlke, Hessischer Rundfunk, stattgefunden und der Termin steht fest. Diese Sendung wird aus dem Dorfgemeinschaftshaus in Zimmersrode direkt übertragen. Wir freuen uns darauf und es wird sicherlich ein großartiger Tag, fröhlich  arbeitsreich,  und spannend wird der Tag werden und unvergeßlich für die Bevölkerung.

Wenn alles klappt und die Vorgespräche von Heinz Bohl und Otmar Kramer erfolgreich verlaufen, wird es noch ein Benefizkonzert, wahrscheinlich am 26.9.15, im DGH in Zimmersrode geben.

Zu allen Veranstaltungen wird in  der heimischen Presse, HNA, gesondert hingewiesen.

Zum Schluß wies Döhrn darauf hin, daß der Patenschaftsverein an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit steht und ein Mehr auf Grund der wenigen Mitglieder  und unter Berücksichtigung des Alters, nicht mehr zu leisten ist. Es würde ihn freuen, wenn zu den genannten Veranstaltungen aus anderen Vereinen oder der Gemeinde Helferinnen und Helfer sich zur Verfügung stellen würden. Helferinnen und Helfer können sich bei Otmar Kramer, Heinz Bohl oder Hubert Schuberick oder Dietmar Kestner melden.

Wir sind weiterhin auf Spenden angewiesen. Gutscheine zum Tanken sind uns ebenso willkommen wie Barspenden.

Spendenkonto bei der Raiffeisenbank Borken, Iban DE 92 5206 1303 0001 8183 50,

Kreissparkasse Schwalm Eder, IBAN DE 82 5205 2154 1177 4907 01.

 

 

 Ende Januar 1990 sind wir zum ersten Hilfstransport nach Rumänien aufgebrochen. Eine Fahrt, wie ich sie nie vergessen werde. Wir waren in Timisioara in einem Kinderheim und in einem Krankenhaus. Danach fuhren wir nach Hermannstadt. Dort gingen wir an die Schule Nr.15, an ein Krankenhaus und Kinderkrankenhaus, und das in der Nachbarschaft liegende Behindertenheim- und Schule.

NachHermannstadt fuhren wir über Mediasch nach Streitfort, Sfanthu Gheorghe und Wolkendorf.  Über Hermannstadt fuhren wir wieder nach Deutschland zurück.

Dies ist nur eine kurze Information. Später wird ein ausführlicher Bericht über diese erste Fahrt erfolgen.

Während unsere nächsten Fahrt Anfang Juni werden wir eine Feier mit unseren Patengemeinden und Freunden in Absprache mit Dekan Dietrich Galter und Pfarrer Michael Reger gestalten.

Pfarrfest in Großau aus Anlaß zum Gedenktag des Augsburger Bekenntnisses der evang Kirche Siebenbürgen mit den Gemeinden Großau, Neppendorf, Reußdörfchen und Hamlesch am 22. Juni 2014

 

direkt auf die Bilderseite !!!

Die Spende der Kücheneinrichtung der Pallotiner Limburg wurde am 27.4.14 dem Krankenhaus in Mühlbach übergeben.

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